Tibetische Medizin – Tausend Jahre altes Wissen und moderne Wissenschaft

Ich persönlich finde es wichtig auch neuen Dingen gegenüber erst einmal aufgeschlossen zu sein, sich zu informieren, bei Bedarf auszuprobieren und erst dann zu bewerten. Aus diesem Grund gibt es von mir auch erst heute einen Beitrag zum Thema „Traditionelle Tibetische Medizin“.

Bis vor kurzem kannte ich nur den Ansatz der TCM (Traditionelle Chinesiche Medizin) und die Wirkungsweisen des Ayurveda.

Durch einen glücklichen Zufall habe ich im letzten Monat zum ersten Mal einige Dinge über die TTM erfahren – die Entstehung, die Anwendung, die komplementären Therapiemöglichkeiten sowie die einzelnen Ansätze und die Herangehensweise an bestimmte Symptome. Über allem aber die ganzheitliche Behandlung vieler verschiedener Krankheiten.

Einen sehr kurzen aber gut verständlichen und interessanten Artikel zum Thema „Was steht hinter der TTM – Traditionellen Tibetischen Medizin“ habe ich in der Zeitung „Die Welt“ gefunden:

http://www.welt.de/gesundheit/article133296880/Was-Wind-Galle-und-Schleim-Typen-unterscheidet.html

Natürlich gibt es auch bei Wikipedia eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

https://de.wikipedia.org/wiki/Tibetische_Medizin

Meiner Meinung nach, sind wir hier in Deutschland was die Zulassung von bestimmten Rezepturen aus der Natur und damit verbundenen Inhaltsstoffen angeht, leider nicht immer ganz so fortschrittlich. Was aber nicht heißt, dass es in anderen Orten der Welt ebenso ist J

In der Schweiz gibt es die PADMA AG. Das 1969 gegründete Schweizer Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, erprobtes Wissen der Tibetischen Medizin zu bewahren, zu analysieren und der westlichen Kultur zugänglich zu machen. Tibetische Kräuterformeln werden besonders als Chance bei Befindlichkeiten der modernen Leistungsgesellschaft gesehen. Nach strengen Kriterien werden ausgewählte tibetische Pflanzenformeln für die tibetischen Rezepturen verwendet. „Für eine der Formeln gibt es beispielsweise 21 Wirkstoffe, die dann 400 Analysen unterzogen werden. Wir unterliegen hier strengen Auflagen, um unsere tibetischen Rezepturen vertreiben zu dürfen und achten dabei auf qualitativ höchste Umsetzung“, so Dr. Schwabl weiter. Potenzial ist auf jeden Fall gegeben, um Synergie-Effekte durch den Austausch von tibetischem Heilwissen mit der modernen Medizin zu nutzen. Tibetische Medizin entwickelt sich aus dem Jahrhunderte alte Wissen stetig weiter. So werden auch zukünftig neue Rezepturen für vielfältige Anwendungen entwickelt.

Mönche bei Padma

Die Tibetische Medizin schließt im Westen eine entscheidende Lücke bei der ganzheitlichen Behandlung moderner Krankheiten. Die PADMA AG produziert seit 1969 als einziges Unternehmen in Europa pflanzliche Kräuterformeln auf Basis tibetischer Rezepturen und verbindet traditionelles Wissen mit modernster Wissenschaft. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, ein moderner Brückenbauer für Tibetische Medizin in der westlichen Welt zu sein. PADMA trifft mit tibetischen Rezepturen den modernen Trend zu ganzheitlicher Gesundheitsvorsorge und leistet mit seiner Forschung Pionierarbeit im Zusammenspiel von uraltem Wissen und moderner Medizin.

Die Tibeter gelten zu Recht als Volk, das eng mit der Natur und Spiritualität verbunden ist. Diese Einstellung spiegelt sich direkt in der Tibetischen Medizin wider. Zuerst mündlich unter den Gelehrten weitergegeben, wurden über die Jahrhunderte hinweg medizinische Schriften verfasst. Auf dieser Basis erstellte Yuthog Yonten Gonpo der Jüngere im 11. Jahrhundert die heutige Version des „Gyüshi“, das Grundlagenwerk der Tibetischen Medizin. Darin sind bereits 84.000 Krankheiten klassifiziert und 2.293 Heilmittelzutaten dargestellt. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich die Traditionelle Tibetische Medizin zur klassischen Reife: Das „Gyüshi“ wurde überarbeitet und ergänzt, sowie das wegweisende Chakpori-Medizin-Institut gegründet. Die Anwendung der Tibetischen Medizin blieb aber nicht auf Tibet beschränkt, sondern verbreitete sich über die Mongolei und China bis nach Russland, wo sie sogar am Hof des Zaren in St. Petersburg im 19. Jahrhundert Einzug hielt. Diese Erfolgsgeschichte wird nun Dank der PADMA AG und der wachsenden Zahl tibetischen Medizinern in der westlichen Welt fortgeführt.

Wer sich genauer über PADMA und deren tibetische Rezepturen informieren möchte kann das unter www.padma.at tun.

Kommen wir jetzt zum letzten Punkt: dem testen J

Da ich im Thema Gesundheitsberatung zu 80% mit Fällen zu tun habe, die zu großen Teilen eine Auswirkung von Stress und Schlafmangel sind, interessierte mich persönlich ganz speziell die Zusammensetzung und Wirkung des Nahrungsergänzungsmittels „Nervotonin“. Es ist ein Kräuterprodukt zur Unterstützung der inneren Ruhe und natürlicher Gelassenheit.

Auszüge aus dem Beipackzettel:

PADMA NERVOTONIN® ist ein Kräuterprodukt zur Unterstützung der inneren Ruhe und natürlichen Gelassenheit. * PADMA NERVOTONIN® basiert auf der Rezeptur »Srog ’zin 10« (gesprochen: Sogzin 10) aus der tibetischen Gesundheitslehre. Nach tibetischer Gesundheitslehre hat die Rezeptur einen adstrin­gierenden (zusammenziehenden) Geschmack und wärmende Eigenschaften und ist sehr hilfreich bei der Beruhigung der »rLung (Wind) Energie« Störungen in Zusammenhang mit dem Nervensystem.

Inhaltsstoffe von PADMA NERVOTONIN®1 Tagesdosis (zu 4 Kapseln) enthält: Nepalesische Mombinpflaume, 240 mg, Guajakholz 200 mg, entsteinte Myrobalanenfrüchte 160 mg, Indische Costuswurzel 160 mg, Muskatnuss 160 mg, Asafoetida 140 mg, Gewürznelken 120 mg, Malabarische Wollbaumblüten 120 mg, Weihrauch 80 mg, Bockshornsamen 60 mg. Als technische Verarbeitungshilfe werden in kleinen Mengen verwendet: Siliziumdioxid und mikrokristalline Cellulose, gut bekannte naturnahe Stoffe. Die Kapseln enthalten keine künstlichen Konser­vierungsoder Farbstoffe.

Starke Nerven: Der heutige Mensch braucht im wahrsten Sinn »starke Nerven«. Unser Alltag kann herausfordernd sein: viele Informationen, schnelles Reagieren ist gefordert. Nicht immer kann dabei alles verarbeitet werden. Das Gehirn benötigt Zeit um die vielfältigen Sinneseindrücke nach und nach einzuordnen. Gelingt dies nicht, beginnt Nervosität, Schlaflosigkeit und Stress. Im Lauf der Zeit kann das Nervensystem mit dem aufgestauten Eindrücken nicht mehr schritthalten, der Weg ins sogenannte BurnOut ist vorgezeichnet.

Die tibetische Sichtweise:Nach tibetischer Gesundheitslehre hat die Rezeptur einen adstrin­gierenden (zusammenziehenden) Geschmack und wärmende Eigenschaften und ist sehr hilfreich bei der Beruhigung der »rLung (Wind)Energie« Störungen in Zusammenhang mit dem Nervensystem. Eine Normalisierung der »rLung(Wind)Energie« hilft dabei, das Nerven­system im Gleichgewicht zu halten. Ein gestörtes Nervensystem hat Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Nervosität, Drucksituationen im Alltag (psychischer Stress, Geschäftigkeit, mangelnde Konzentration), Prüfungsangst, Lampenfieber, Einschlafstörungen, Trauerarbeit, Aufarbeitung von psychischen Spannungen.

(Quellen: www.padma.at, www.welt.de, Pressemitteilung PADMA AG. Bildmaterial: PADMA AG)

Ich habe mir das Nahrungsergänzungsmittel im Internet bestellt und es in verschiedenen Situationen ausprobiert. Was ich definitiv sagen kann: Auch mit nur einer Einnahme von 2 Kapseln am Tag, ist eine Wirkung wahrzunehmen. Es verbessert die Schlafqualität um einiges was zum erfreulichen Nebeneffekt führt, das man den Tag frischer beginnt, konzentrierter und aufnahmefähiger ist. Mit klarem Kopf lässt sich so manche eine Entscheidung bewusster und einfacher treffen J. Bis heute bin ich noch nicht wieder in einer Situation von Prüfungsangst oder Lampenfieber gekommen – sollte es demnächst aber wieder einmal so sein, werde ich Nervotonin weiter testen.

Für mich komme ich zu dem Fazit, dass ich diese Nahrungsergänzungsmittel gerne weiterempfehlen – sicherlich auch ganz gezielt beim Thema „Schlaflosigkeit und deren Folgen“ .

Es bleibt die Hoffnung, dass es demnächst vielleicht auch in Deutschland das ein oder andere Nahrungsergänzungsmittel mehr zu erwerben gibt, das ohne viel Chemie und Nebenwirkungen auskommt.

Buddha Medizin_TseringChoden1

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