Die Zeckensaison beginnt

Die Zeckensaison beginnt

Auch wenn ich mich gestern eigentlich schon bei Euch in die Osterferien verabschiedet habe, gibt es doch aus aktuellem Anlass noch ein Thema, zu dem ich gerne vor den Ferien schreiben möchte – vielleicht kann es ja der ein oder andere noch bei seinem Urlaub aus Wald und Wiese umsetzen J

Spätestens zu Osterzeit, wenn uns die Sonnenstrahlen nach draußen ziehen und wir wieder anfangen die Tage im Freien zu verbringen, sind auch die Zecken aus ihrem Winterschlaf erwacht.

Wer in Süddeutschland lebt oder im Urlaub längere Zeit dort in Wald und Wiesen verbringt sollte sich ausreichend über Zecken informieren. Es gibt sogar eine sog. Zecken-App.

„Jetzt gibt es das Zeckenwetter für Nutzer von Apple-Produkten auch als praktische App für unterwegs. Aufmachung und inhaltliche Gestaltung sind an die mobile Ansicht angepasst. Auf der Startseite findet sich die zwei- bis dreimal wöchentlich aktualisierte Prognosekarte für Deutschland. Verschiedene Farben zeigen die regionale Aktivität der kleinen Krankheitsüberträger an – von grün für gering bis tiefrot für sehr hoch. Wer seine Postleitzahl eingibt, bekommt eine Vorhersage für seinen Aufenthaltsort. Die Prognosen basieren auf der beobachteten Aktivität von Zecken an verschiedenen Standorten in Deutschland sowie auf Wetterdaten. Zudem gibt es diverse Tipps („Was tun nach Zeckenstich?“) und Zeckenarten werden vorgestellt. Auch die durch Zeckenstiche übertragenen Krankheiten Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Borreliose werden kurz beschrieben. Mit der leicht bedienbaren App will das Berliner Unternehmen „Tick-Radar GmbH“ über einheimische Zecken, ihre Aktivität und die mit Zeckenstichen einhergehenden Risiken informieren. Die App steht für iPhone, iPod touch und iPad zum kostenlosen Download bereit (www.zecken.de).

Ein Zeckenbiss ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.
Zecken – und möglicherweise auch Insekten wie Stechmücken – übertragen Borreliose. Leider lässt die Schulmedizin nicht nur eine langfristig hilfreiche Borreliose-Therapie vermissen. Auch scheinen Vorbeugung und wirksame Zecken-Abwehr aus schulmedizinischer Sicht kaum möglich zu sein. Wir erklären, wie Sie sich mit naturbelassenem Bio-Kokosöl die Zecken vom Leibe halten und stellen alternative Therapiemöglichkeiten vor.

Bio-Kokosöl bekommt ihr über vielerlei Bezugsquellen. Eine Bezugsquelle die ich bereits getestet habe ist: http://www.biokokosöl.de. Hier bekommt ihr qualitativ hochwertiges, reines Kokosöl. Auf dieser Seite könnt ihr Euch auch genauestens über das Öl informieren und über all die Dinge, für die man es noch verwenden kann…ihr seht also: die Anschaffung lohnt sich – auch wenn es etwas teuer ist.

Durch einen Zeckenbiss kann man sich mit Borreliose infizieren.

Borreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.
Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie – besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet – nicht besonders kompetent scheint.
Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung – nicht jedoch ohne Nebenwirkung.
Zecken – Kleidung schützt nicht.

Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig – so heisst es – Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten.
Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.
Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken – nämlich Bewegungsmangel, Fettsucht und Vitamin D – Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.

Nicht nur Zecken übertragen Borreliose: Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.

Kokosöl wehrt Zecken ab: Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl – und zwar bei Mensch UND Tier. Mehr dazu weiter unten im Abschnitt „Zecken-Abwehr mit Kokosöl“.

Borrelien wandern durch den Körper: Die Borreliose (auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit, engl. Lyme disease genannt) wird offiziell als eine von Borrelien (einer Bakterienart aus der Gruppe der sog. Spirochäten) verursachte multisystemische Infektionskrankheit bezeichnet, die oft in einer langen Liste der unterschiedlichsten Symptome münden kann. Das ist deshalb der Fall, weil die verursachenden Borrelien (z. B. Borrelia burgdorferi oder auch Borrelia afzelii) äusserst beweglich sind und munter durch den Körper des Befallenen wandern können. Dabei beschädigen sie wahllos Gewebe und Organe und hinterlassen überdies toxische Ausscheidungen, die als gefährliches Nervengift wirken können. Spirochäten besitzen im Gegensatz zu den meisten anderen Bakterien keine richtigen Zellwände. Da aber die meisten Antibiotika ihre Wirkung dadurch entfalten, dass sie die Bakterien-Zellwände zerstören, wirken Antibiotika bei Borreliose nur sehr unbefriedigend bis gar nicht.

Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt: Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der – sofern die betreffende Zecke infiziert war – rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.
Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen: Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.
Beobachtet werden können – besonders am Anfang – grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.
Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.

Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten: Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit „altbekannten“ Krankheiten verwechselt werden wie z. B. Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die das Immunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.
Antibiotika zur Therapie chronischer Borreliose ungeeignet: Alle diese Umstände machen verständlich, warum es sich bei der Borreliose um eine schwer diagnostizierbare und schwer behandelbare Erkrankung handelt. Derart wandlungsfähigen und kaum zu fassenden Erregern ist allein mit Antibiotika kaum beizukommen – schon gar nicht wenn sich die Krankheit in einem späteren Stadium befindet und die Borrelien sich häuslich niedergelassen haben. Schulmedizinisch arbeitende Therapeuten haben ausserdem kein Problem damit, immer wieder über viele Monate lang und das womöglich ein ganzes Leben lang Antibiotika zu verordnen. Doch ist wohl kaum ein Medikament weniger dazu geeignet, als Langzeittherapeutikum eingesetzt zu werden als Antibiotika.
Die gravierenden negativen Einflüsse von Antibiotika auf die Darmflora und damit auf die Verfassung des Immunsystems sind hinreichend bekannt. Ein geschwächtes Immunsystem jedoch kann einem derart heimtückischen Erreger wie den Borrelien nichts mehr entgegen setzen, so dass deren zerstörerische Aktivität ungebremster denn je fortschreiten kann. Zusätzlich führt allein die Beeinträchtigung der Darmflora zu einer Vielzahl ganz neuer gesundheitlicher Probleme.

Zecken-Kontakt meiden: Die wichtigste Gesundheitsvorsorge in Bezug auf Borreliose gilt der wirksamen Vorbeugung. Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch (z. B. bei der Geburt oder bei sexuellen Aktivitäten) wird allgemein bezweifelt, weshalb wir von der Zecke bzw. stechenden Insekten als Hauptüberträger ausgehen. Es gilt also: Ohne Zecken- bzw. Insektenstich keine Borrelien und ohne Borrelien keine Borreliose. Viele chemische, aber auch natürliche Insektenabwehrmittel scheinen zwar Stechmücken, nicht aber Zecken zu beeindrucken. Und selbst, wenn Zecken sich kurz nach dem Auftragen der entsprechenden Mittel noch kurze Zeit im Verborgenen halten, hat sich gezeigt, dass diese Wirkung schnell wieder nachlässt, man sich also alle 1 bis 2 Stunden erneut mit Chemikalien einreiben müsste.

Zecken-Abwehr mit Kokosöl: Die auf Zecken abstossende Wirkung des Kokosöls beruht auf einer besonderen Fettsäure, die sog. Laurinsäure. In naturbelassenem Kokosöl befindet sich Laurinsäure bis zu einem Anteil von 60 Prozent, während in Butter beispielsweise nur etwa 5 Prozent Laurinsäure enthalten ist.
Laurinsäure gehört zu den gesättigten Fettsäuren, den sog. MCT (Medium Chained Triclycerides = Mittelkettigen Triglyzeriden). Schon seit den 1960er Jahren weiss man um ihre antimikrobiellen Eigenschaften. Laurinsäure ist wirksam gegen Bakterien, Hefen, Pilze und bestimmte Viren.

Versuche liefen bereits in Bezug auf Therapien gegen Herpes, Masern und andere Virusinfektionen. Laurinsäure wirkt schnell und effektiv. Viren beispielsweise inaktiviert sie, indem sie kurzerhand deren Hüllmembran auflöst.
Zecken hassen Kokosöl: Mitarbeiter der FU Berlin (Hilker, Kahl und Dautel) entdeckten erst vor kurzem die abschreckende Wirkung von Laurinsäure auf Zecken. In konkreten Labortests wiesen sie nach, dass zwischen 81 und 100 Prozent der Versuchs-Zecken bereits bei einer zehnprozentigen Laurinsäure-Lösung das Weite suchten.
Trug man die Lösung auf die Haut von Versuchspersonen auf, dann fühlten sich immer noch bis zu 88 Prozent der Zecken abgestossen. Das ging soweit, dass sich die auf die behandelte Haut gesetzten Zecken vom betreffenden Menschen so schnell wie möglich herunterfallen liessen. Diese Schutzwirkung hielt ausserdem sechs Stunden lang an. Damit ist Laurinsäure deutlich länger wirksam als andere Mittel.

Anwendung von Kokosöl beim Menschen:Kokosöl wird einfach wie ein Körperöl aufgetragen. Bei Zimmertemperatur ist Kokosöl fest, verflüssigt sich jedoch sofort, wenn ein Stückchen davon in die warme Handfläche gelegt wird und kann jetzt in die Haut einmassiert werden. Kokosöl duftet angenehm, fühlt sich auf der Haut wundervoll weich an, desinfiziert sanft, pflegt und schützt die Haut. Es eignet sich daher nicht nur in der Zecken- und Stechmückenzeit, sondern das ganze Jahr über als hochwertiges und naturbelassenes Körperpflegeprodukt.

Kokosöl nur in bester Qualität: Kokosöl enthält einen umso höheren Gehalt der wirksamen Laurinsäure, je weniger verarbeitet und je naturbelassener es ist. Wählen Sie also für die äussere und innere Anwendung des Kokosöls ein hochwertiges und naturbelassenes Bio-Kokosöl.

Alternative Therapien bei Borreliose: Wenn jedoch bereits eine Borreliose diagnostiziert wurde, nützen vorbeugende Massnahmen natürlich im Nachhinein nicht mehr viel. Glücklicherweise entwickelten inzwischen viele alternative Therapeuten Behandlungsprotokolle gegen Borreliose, so dass Patienten inzwischen – sobald sie einen kompetenten und borrelioseerfahrenen Therapeuten gefunden haben – mit tatkräftiger Unterstützung bei der Überwindung ihres Leidens rechnen können.

Basis-Therapie bei Borreliose: Die Basis-Therapie bei Borreliose bildet die Grundlage, um dem Körper einerseits alle Möglichkeiten zur Entgiftung zu geben und ihm gleichzeitig alle Nähr- und Vitalstoffe zu liefern, die er benötigt, um sich dem harten und anstrengenden Kampf gegen die Borrelien zu stellen.
• Ausleitung von Schadstoffen und von Borrelien-Stoffwechselendprodukten mit Hilfe einer Darmreinigung (Bentonit, Flohsamenschalenpulver und einem Probiotikum)
• Entsäuerung zur Ausleitung der Borrelien-Toxine, zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes und damit zur Stärkung der Selbstheilungskraft des Organismus.
• Täglich 2 bis 3 Liter stilles Wasser (Quellwasser oder gefiltertes leicht basisches Leitungswasser) trinken
• Basische rohkostbetonte Ernährungsweise aus frischen Zutaten, wobei insbesondere glutenhaltige Lebensmittel und Milchprodukte gemieden werden
• Antioxidantien: Antioxidantien unterstützen das körpereigene Immunsystem im Kampf gegen Eindringlinge und Schadstoffe jeder Art. Sie fördern die Leistungsfähigkeit von Killerzellen und Makrophagen (Fresszellen) und wirken gleichzeitig entzündungshemmend, sind also auch bei Borreliose von äusserster Wichtigkeit. Ernähren Sie sich daher betont antioxidantienreich und ergänzen Sie Ihre Ernährung mit hochwertigen Antioxidantien wie z. B. Astaxanthin oder OPC.
• Vitamin D: Vitamin-D-Mangel wird immer häufiger als Auslöser der unterschiedlichsten Erkrankungen (sogar von Auto-Immun-Erkrankungen) diskutiert. Vitamin D beeinflusst also das Immunsystem massgeblich, so dass bei Borreliose dem Vitamin-D-Spiegel erhöhte Aufmerksamkeit entgegengebracht werden sollte. Wenn ein ärztlicher Check hier einen Mangel ergibt, dann sollte das Vitamin D unbedingt substituiert werden.
• Vitamin B: B-Vitamine sind bekanntlich für die Nervenfunktionen sehr wichtig. Wenn bei Borreliose folglich neurologische Symptome beobachtet werden können, kann ein hochwertiger Vitamin-B-Komplex hilfreich sein.
• Magnesium: Borrelien verbrauchen Magnesium. Infolgedessen fehlt es dem Körper und er leidet unter Magnesiummangel, was sich an Muskelzuckungen, Krämpfen, aber auch an Herz-Rhythmusstörungen zeigen kann. Magnesium kann oral z. B. mit Hilfe der Sango Meeres Koralle aufgenommen werden. Eine andere Möglichkeit wäre das transdermale Magnesiumchlorid, das über die Haut in den Körper gelangt und einen bestehenden Magnesiummangel rasch beheben kann.

Ergänzende Borreliose-Therapien: Diese Basis-Therapie wird ergänzt mit folgenden weiteren Therapie-Schritten. Je nach Spezialisierung des begleitenden Therapeuten können diese Ziele auf verschiedenen Wegen erreicht werden, worauf die unterschiedlichen Möglichkeiten in Klammern hindeuten.
• Antimikrobielle Therapie (z. B. Kolloidales Silber, ätherische Öle (z. B. Ingweröl), Rizole (= ozonisierte Pflanzenöle) nach Dr. Dietrich Klinghardt, Kardentinktur und Schwitzbäder nach Wolf Dieter Storl etc., wobei selbstverständlich auch Kombinationen denkbar sind.)
• Massnahmen zur Ausleitung (z. B. Homöopathie, Phytotherapie (z. B. Koriandertinktur, Katzenkrallentinktur), Hydro-Colon-Therapie, Trockenbürstenmassagen etc.)
• Massnahmen zur Auflösung seelischer Belastungen
• Massnahmen zur Aktivierung des Immunsystems (Sanierung der Darmflora)
• Falls nötig: Massnahmen zur Linderung von individuellen Symptomen

Kolloidales Silber: Das in Punkt 1 erwähnte kolloidale Silber tötet nicht nur die Erreger, sondern lindert auch typische Borreliose-Symptome wie Entzündungen und unterstützt ferner die Giftausscheidung. Das Silber sollte dabei so frisch wie möglich sein und nur in hochwertiger Qualität erworben werden.
Spezielle Borreliose-Therapien:

Salz-Vitamin-C-Therapie gegen Borreliose
Für diese Anti-Borreliose-Therapie benötigt man die folgenden vier Komponenten:
1. Vitamin-C-Pulver
2. Natürliches Kristallsalz
3. Bentonit
4. Chlorella
Man beginnt mit der Einnahme niedriger Dosierungen von Vitamin C und einem hochwertigen Kristallsalz und steigert sich im Laufe eines individuell festgelegten Zeitrahmens bis auf ein Gramm Vitamin C und ein Gramm Kristallsalz je sechs Kilogramm Körpergewicht. Der daraufhin hohe Vitamin-C- und Salzspiegel in den Körperflüssigkeiten aktiviere einerseits die Vermehrung der weissen Blutkörperchen und töte andererseits – so heisst es – alle Formen der Borrelien, schone jedoch die für den Organismus nützlichen Mikroorganismen.
Die dreimalige Einnahme von Bentonit pro Tag sorgt für eine sofortige Adsorption überschüssiger Säuren und Schadstoffe. Unterstützt wird der positive Einfluss des Bentonits von der entgiftenden Wirkung der Chlorella-Alge.
Homöopathie bei Borreliose: Die Homöopathie scheint eine ideale Therapie bei Borreliose zu sein. Auch wenn es so aussieht, als habe der Patient beispielsweise Multiple Sklerose, dann erhält er kein Medikament gegen MS, allerdings auch keines gegen eine vermutete Borreliose.

Die Homöopathie diagnostiziert keine Krankheiten, sondern verordnet passende Mittel lediglich aufgrund der Gesamtsituation des Patienten und des Gesamtbildes all seiner Symptome. Wenn sich die Situation nach der Einnahme des Mittels innerhalb von Tagen oder Wochen ändert, wird die Medikation auf diese Veränderung abgestimmt und möglicherweise ein anderes homöopathisches Mittel verordnet. Auf diese Weise verfährt der Homöopath bis zu dem Moment, an dem der Patient geheilt ist.
Quelle:www.zentrum-der-gesundheit.de

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s